Mittwoch, 10. April 2013

Diamantenraubüberfall am Brüsseler Flughafen

Diamanten
Am Brüsseler Flughafen glückte es dreisten Dieben, ein Flugzeug auszurauben. Sie waren bewaffnet und ergatterten Diamanten und Gold im Wert von rund 35 Millionen Euro.

Diamanten im Wert von umgerechnet 35 Millionen Euro erbeuteten 8 Diebe beim Überfall eines Flugzeuges am Brüsseler Flughafen. 8 dreisten Dieben gelang es wahrhaft, Diamanten im Wert von umgerechnet 35 Millionen Euro zu rauben. Diverse Nachrichtenportale gaben des Weiteren Auskunft, dass auch Gold unter dem Raubgut gewesen sei. Auf 120 Säckchen soll die Beute verteilt gewesen sein. An einem Ort, der im Normalfall stark abgesichert ist, am Brüsseler Flughafen, ereigneten sich die Vorkommnisse.

Der Raub konnte nicht vermieden werden

Zufolge verschiedenartiger Berichte durchbrachen die Diebe mit zusammengefasst zwei Fahrzeugen, die Blaulicht hatten, den Sicherheitszaun des Flughafens, um die Diamanten aus dem Flugzeug zu rauben, weswegen nichts getan werden konnte. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die weltbekannt ist, luden die Diamanten gerade vom Transporter in das Flugzeug um. Diversen Zeitungsberichten zufolge seien die Diebe beim anknüpfenden Raubüberfall auf das Flugzeug schwer bewaffnet gewesen, machten von ihren Waffen trotzdem keinen Gebrauch. Gedauert habe der Überfall ferner gerade einmal fünf Minuten. Die Strecke Zürich - Brüssel flog die ausgeraubte Maschine. Die Diebe sind, weil sie zügig gehandelt haben, unerkannt abgehauen. Aber noch am selben Abend konnte die Polizei die Fahndung einleiten, weil sie in der Nähe von Zellik eine ausgebrannte Großraumlimousine fand. Nicht gefunden wurde bis anhin hingegen das zweite Auto.

Von den Tätern keine Spur

Entsprechend Staatsanwaltschaft handelt es sich bei den Dieben voraussichtlich um Routiniers, die sich als Polizisten ausgegeben hatten. Auch teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass die Passagiere des Flugzeuges von dem Überfall nichts bemerkten. Die örtliche Polizei beruft sich weiterhin auf Zeugen, die gesehen haben wollen, dass Insassen des einen Fahrzeuges in das andere umstiegen. Jede Spur fehlt nach wie vor von den Tätern.

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